Stand: 22. Oktober 2021

Aktuelle Literaturliste

Hier ist die aktuelle Liste aller meiner Veröffentlichungen als PDF-Datei (Stand April 2021).
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Alle Veröffentlichungen, die heruntergeladen werden können sind mit dem vorstehenden Icon versehen.

Aktuell:

Zu viel gezahlt? Zu wenig gefordert?
Was ist ein Pflegedienst in der heutigen Zeit wert?
Die Bewertung von Pflegediensten in Corona-Zeiten

Gibt es Gründe, weshalb durch die Corona-Pandemie der Wert eines Pflegedienst wesentlich beeinflusst wird?

Nein, es gibt keine wesentlichen Aspekte, die den Wert eines Pflegedienstes durch die Corona-Pandemie verändern.
Ambulante Pflege ist absolut systemrelevant.

 

 

Forum Sozialstation

Ristok Bruno + Sießegger Thomas: AG?…ade? Warum Sozialstationen in der Rechtsform der Arbeitsgemeinschaft ins Stolpern geraten. In: Forum Sozialstation, Nr. 63, Sommer 1993, S. 43 – 45

Damit es sich rechnet – Formular zur Berechnung von Einsätzen in FORUM Sozialstation Nr. 81/August 1996, S. 17-19.

Elektronisch, praktisch gut? Checkliste: Was Pflegedienste brauchen und Anbieter versprechen. In: FORUM Sozialstation Nr. 76/Oktober 1995, S. 12-18.

Herausforderung: Neue Leistungen, neue Preise. Pflegedienste müssen Personalbedarfsplanung und Kalkulation neu überdenken. In: FORUM Sozialstation Nr. 144/ Februar 2007, S. 38-42.

Top-Job Pflegedienstleitung. Mickriges Gehalt für´s Management. In: FORUM Sozialstation Nr. 121/ April 2003, S. 32-35.

Überstunden: Mythen und Fakten. Instrument zur Flexibilisierung oder Zeichen für Mißmanagement? in: FORUM Sozialstation No. 95/Dezember 1998, S. 22-27.

Messen, analysieren, vergleichen: Was Benchmarking leisten kann. In: FORUM Sozialstation Nr. 123/ August 2003, S. 30-35.

 

Häusliche Pflege [alphabetisch]

Aghamiri Bahram + Sießegger Thomas: PDL-Kolleg 2000, Fortbildung für Pflegedienstleitungen, Teil 5: Arbeitszeitmodelle in der ambulanten Pflege. In: HP, 5/2000, S. 17-20.

Heiber Andreas + Richter Ronald + Sießegger Thomas: Verhinderungspflege – Keine Frage offen. In: HP, 3/2016, S. 20-25.

Henrichs, Claudia + Sießegger, Thomas: Wie Sie Ihre Schätze entdecken und entwickeln. In: HP 7/2014, S. 18-25.

Sießegger Thomas + Wagner Franz: Mit Sinn und Gespür. Wie Pflegeleistungen optimal an den Kunden verkauft werden. In: HP 9/2001

Woithon, Johannes + Sießegger, Thomas: Ziele setzen und erreichen. Erfolgreich ist Unternehmensführung, die die wichtigsten Managementwerkzeuge verzahnt. In: HP 8_2006, S. 16-21.

Auf Wachstum programmiert. Falsches Kostendenken ablegen – stattdessen die Chancen der Marktentwicklung nutzen.
In: HP 7_2009, S. 20-26.

Beratung im wahrsten Sinne des Wortes. Was Pflegedienste bei der Auswahl eines geeigneten Steuerberaters beachten sollten. In: HP 7_2010, S. 30-32.

Betreuen und entlasten. Neue Angebote aufbauen. In: HP 4/2015, S. 20-25.

Check Up! Wirtschaftlichkeitsprüfungen in ambulanten Pflegediensten – Teil 1. In: HP 4/2000, S. 12-17.

Check Up! Wirtschaftlichkeitsprüfungen in ambulanten Pflegediensten – Teil 2. In: HP 5/2000, S. 43-47.

Controlling durch Kennzahlen. In: HP 12/95, S. 888-893.

Das Profil schärfen. Zur Finanzierung und Budgetierung trägerspezifischer Leistungen. In: HP 10/2004.

Die Marktsignale erkennen und nutzen. Auf einen Markt im Umbruch sollten Pflegedienste jetzt mit den richtigen betriebswirtschaftlichen Weichenstellungen reagieren. In: HP 08/2003, S. 16-20

Die Weichen für die Zukunft stellen. Mit gravierenden Umstrukturierungen sind Trends verbunden, die die HP von morgen prägen (Teil 1) In: HP 10/2001, S. 16-21, (Teil 2) In: HP 11/2001, S. 21-24

Dreh- und Angelpunkt im Pflegedienst. Was eine Verwaltungskraft alles können muß. In: HP 7/99, S. 12-17

Eine Frage der Zeit. Bedürfnisorientierte Personaleinsatzplanung in ambulanten Diensten. In: HP 10/97, S. 22-31.

Einsatz mit Strategie. KAPOVAZ in der Häuslichen Pflege. In: HP 6/99, S. 16ff.

Franchising. Ein Geben und Nehmen. Eine besondere Kooperationsform kann Pflegediensten neue Möglichkeiten eröffnen. In: HP 04/2005, S. 29-33.

Gehalts-Management. Sprechen wir übers Gehalt. In: HP 2/2015, S. 20-27.

Hauswirtschaft: Stimmige Angebote platzieren. In: HP 01/2017, S. 20-25.

Frühwarnsysteme. In: HP 11/96, S. xx-yy.

Kreative Strategien für die Zukunft. In: HP 7/2013, S. 20-25.

Mut zum Wechsel. Notwendige Anpassungen vornehmen: Wie ambulante Pflegedienste Veränderungen meistern. In: HP 07/2011, S. 20-27.

Pflegedienst sucht Superfrau, Teil 1: Was eine Pflegedienstleitung alles können muss. In: HP 10/98, S. 18-22

Pflegedienst sucht Superfrau, Teil 2: Arbeitsprofil einer Pflegedienstleitung. In: HP 11/98, S. 24-28

Wer ist der Beste? Benchmarking: Modetrend oder hilfreiches Instrument für ambulante Dienste. In: HP 1/98

Wie stehen wir denn da? In: HP 7/97

Wieviel Zeit ist möglich? In: HP 9/97

Zahlen-Management. Die Notwendigkeit von Datenmaterial zur Sicherung der Zukunft. In: HP 9/99, S. 16-21.

Pflege am Scheideweg. Eine Zustandsbeschreibung des „Patienten“ Häusliche Pflege und ein Plädoyer für längst überfällige Reformen.
In: HP 06/2002, S. 18-24.

 

Pflege Magazin

Management im ambulanten Pflegedienst. In: Pflege Magazin, Juventa Verlag Weinheim, Heft 2, 2003, S. 31-40

 

Pflegen Ambulant

Kreidenweis, Helmut + Sießegger, Thomas: Organisatorische Voraussetzungen für den EDV-Einsatz in ambulanten Diensten. In: Pflegen Ambulant, Nr. 1/93, S. 18–21

Am Ende muss die Summe stimmen. Personal-Einsatz-Planung: Eine Anleitung zur Ermittlung von Zeitwerten für Einzelleistungen in der Pflege. In: Pflegen Ambulant 4/99 August 1999, S. 24-28.

Den tatsächlichen Stundenkosten auf der Spur. Die reine Pflegezeit zählt nicht – für eine aussagekräftige Kostenkalkulation ist die Einsatz-Stunde zu berechnen. In: Pflegen Ambulant 5/2001 Oktober 2001, S. 40-44.

Teilzeit ist in, Vollzeit out. Welche Arbeitszeitmodelle lassen sich auf ambulante Pflegedienste übertragen? In: Pflegen Ambulant 2/99 April 1999, S. 18-22.

 

pdl.konkret ambulant

Als PDL sind Sie auch für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Pflegedienstes verantwortlich. In: pdl.konkret ambulant, Nr. 04/09 vom 12. Februar 2009, S. 6–7

 

Eigene Bücher und Buchbeiträge

Kalkulieren, Organisieren, Steuern
50 Fragen und Lösungen zur Betriebswirtschaft
Vincentz Network, Hannover, 2009, 196 Seiten,
ISBN 3-86630-079-4
ausverkauft | gebraucht kaufen bei Amazon | als e-Book [PDF] bei Vincentz Network

Die Praxis des Pflegemanagements im ambulanten Dienst. In: Thomas Rosenthal (Hrsg.) à Pflegemanagement – Grundlagen und Praxis. CD aus der Reihe Gesundheitswesen in der Praxis. Economica Medizinrecht.de. im Verlag hüthig : jehle : rehm, Heidelberg et al. 2007

Handbuch Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Handeln in ambulanten Pflegediensten, Vincentz Verlag Hannover 1997 [leider ausverkauft] | gebraucht bei Amazon

Die Leistungserfassung als Grundlage der Kalkulation der Pflegesätze. In: Reuter, Uwe (Hrsg.): Pflegeversicherung II. Die Umsetzung nach den Übergangsregelungen, Schattauer, Stuttgart, 1998

Management-Informationssysteme für soziale Dienste. In: Kreidenweis, Helmut; Locher-Otto Barbara; Ohnemüller Bernd (Hrsg.): EDV im Sozialwesen: Kongress-Dokumentation COSA ´97. Lambertus, Freiburg 1998, S. 18-27

Möglichkeiten des Controlling. In: Reuter, Uwe (Hrsg.): Pflegeversicherung II. Die Umsetzung nach den Übergangsregelungen, Schattauer, Stuttgart, 1998

Ablauf- und Aufbauorganisation (Themen- und Stichwortbeitrag). In: Handbuch für ambulante Pflegedienste, Lambertus Verlag Freiburg 1995-97

Controlling (Themen- und Stichwortbeitrag). In: Handbuch für ambulante Pflegedienste, Lambertus Verlag Freiburg 1995-97

Die Umsetzung der Pflege-Buchführungsverordnung. In: Kesselheim Harald: Die Praxis der Pflegeversicherung. Weinmann Verlag Filderstadt 1995-1998.

 

Gutachten

  • Ristok, Bruno; Sießegger, Thomas:
    Analyse der Organisations- und Finanzstruktur von Sozialstationen in Niedersachsen.
    Berichte zur Altenpflege, Niedersächsisches Sozialministerium, Hannover 1993.
  • Betriebswirtschaftliches Gutachten
    Diskussion zu den Wechselwirkungen von Stundensätzen neben einem System der Abrechnung nach Leistungskomplexen
    im Zuge der Umsetzung der Anforderungen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes
    von Dipl. Kfm. Thomas Sießegger veröffentlicht am 4. Juli 2013 in Berlin
  • diverse (nicht öffentliche) Gutachten, insbesondere zur Feststellung des (Verkaufs-)Wertes von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten

 

Bitte bedenken Sie: Ich bin zwar der Urheber aller nachfolgend aufgeführten Publikationen. Aus rechtlichen (vertraglichen) Gründen kann ich Ihnen jedoch nicht die Version zum Download anbieten, wie sie veröffentlicht wurde. Bei den Downloads handelt es sich also um die unredigierten Originalversionen, wie ich sie beim Verlag eingereicht habe. Deshalb mögen dort auch noch ein paar kleine Fehler drin sein, oder der Titel ist leicht geändert worden und die Texte sind im Original meist länger als in der gedruckten Version, usw.
Zum wörtlichen Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten sind diese PDF-Downloads also nicht geeignet.

 

Ständige Fachbeiträge – als Supplement „PDLpraxis“ zur Zeitschrift Häusliche Pflege [HP] chronologisch:

PDL-Kolleg 2000, Fortbildung für Pflegedienstleitungen, Teil 1: Aktuelle rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen. In: HP, 1/2000, S. 1-4.

PDL-Kolleg 2000, Fortbildung für Pflegedienstleitungen, Teil 7: Controlling – Grundlagen und Rahmenbedingungen sowie Kalkulation der Kosten. In: HP, 7/2000, S. 25-28.

PDL-Kolleg 2000, Fortbildung für Pflegedienstleitungen, Teil 8: Zeit- und Leistungserfassung. In: HP, 8/2000, S. 29-32.

PDL-Kolleg 2000, Fortbildung für Pflegedienstleitungen, Teil 9: Personal-Einsatz-Planung. In: HP, 9/2000, S.33-36.

PDL-Kolleg 2000, Fortbildung für Pflegedienstleitungen, Teil 10: Ablauforganisation. In: HP, 10/2000, S. 37-40.

PDL praxis 1/2001: Zeit für die Zukunft planen. Von der Zeit- und Leistungserfassung hin zu einer Personal-Einsatz-Planung. In: HP, 01/2001, S. 5.

PDL praxis 2/2001: Schwarz auf Weiss ist erfolgreich. Eine einfache Methode, die Zeiten für Patienten festzulegen In: HP, 02/2001, S. 4-5.

PDL praxis 3/2001: Die Zeichen der Zeit erkennen. Notwendige Kenntnisse für die PDL der Zukunft. In: HP, 03/2001, S. 5-6.

PDL praxis 4/2001: Nicht gleich über Geld reden. Gestaltung des Erstgesprächs aus betriebswirtschaftlicher Sicht. In: HP, 04/2001, S. 3.

PDL praxis 5/2001: Den Durchschnitt trainieren. Von den Schwierigkeiten in der Personal-Einsatz-Planung. In: HP, 05/2001, S. 6-7.

PDL praxis 6/2001: Alle Möglichkeiten nutzen. Die Dienstbesprechung wirtschaftlich gestalten. In: HP, 06/2001, S. 3-4.

PDL praxis 7/2001: Der richtige Mix macht´s. Neue Arbeitsverträge machen flexibel. In: HP, 07/2001, S. 7-8.

PDL praxis 8/2001: Immer schlechte Laune. Zum Umgang mit Mehrstunden. In: HP, 08/2001, S. 5-6.

PDL praxis 9/2001: Kaufen oder leasen. Zum Fuhrpark-Management in ambulanten Diensten. In: HP, 09/2001, S. 4-5.

PDL praxis 10/2001: Schnell berechnet. Neues Modell zur Personalbemessung. In: HP, 10/2001, S. 4-5.

PDL praxis 11/2001: Ein Thema pro Mitarbeiter. Die interne Fortbildung organisieren. In: HP, 11/2001, S. 3-4.

PDL praxis 12/2001: Daten und Fakten. Checkliste zu den notwendigen Zahlen in einem ambulanten Dienst. In: HP, 12/2001, S. 5-6.

PDL praxis 1/2002: Nicht zu viel und nicht zu wenig. Wie ein Personal-Einsatz-Plan aussehen sollte. In: HP, 01/2002, S. 4-5.

PDL praxis 2/2002: Zwei kosten manchmal weniger. Personal-Einsatz-Planung mit geteilten Einsätzen. In: HP, 02/2002, S. 5-6.

PDL praxis 3/2002: Wo liegen Ihre Spielräume. Patienten- Gewinn- und Verlustliste im Rahmen der PEP. In: HP, 03/2002, S. 4-5.

PDL praxis 4/2002: Kalkulation mit Durchschnittswert. Fahrtwege und -zeiten nicht dem Pflegebedürftigen anlasten. In: HP, 04/2002, S. 5-6.

PDL praxis 5/2002: Mischung aus Qualifikationen. Examinierte Pflegefachkräfte (PFK) contra Pflegehelferin. In: HP, 05/2002, S. 4-5.

PDL praxis 6/2002: Zeitwerte anpassen. Wie ein Personal-Einsatz-Plan individuell entwickelt werden kann. In: HP, 06/2002, S. 4-5.

PDL praxis 7/2002: Eine flexible Zusammensetzung. Die optimale Personal-Struktur. In: HP, 07/2002, S. 4-5.

PDL praxis 8/2002: Von Zeitwerten und Kosten. Zehn goldene Regeln für die Personal-Einsatz-Planung. In: HP, 08/2002, S. 5-6.

PDL praxis 9/2002: Richtige Schlüssel verwenden. Eine einfache Form der Kostenrechnung. In: HP, 09/2002, S. 4-5.

PDL praxis 10/2002: Der Kreativität freien Lauf lassen. Kriterien für Zielvereinbarungen mit der PDL. In: HP, 10/2002, S. 4-5.

PDL praxis 11/2002: Ein Controlling-Baustein. Die Kosten ganzjährig im Griff mit kontinuierlichem SOLL-IST-Vergleich. In: HP, 11/2002, S. 4-5.

PDL praxis 12/2002: Hausbesuche als Schlüssel. Zur verursachungsgerechten Verteilung der Kosten. In: HP 12/2002, S. 6-7.

PDL praxis 01/2003: Personal- und Sachkosten trennen. Zur Ermittlung der Investitionskosten gemäß § 82 Abs. 2 SGB XI. In: HP 01/2003, S. 4-5.

PDL praxis 02/2003: Fixe und variable Kosten. Die Entwicklung der Kosten den Erlösen anpassen. In: HP 02/2003, S. 4-5.

PDL praxis 03/2003: Kontrolle der Rentabilität. Zur Deckungsbeitragsrechnung in ambulanten Pflegediensten. In: HP 03/2003, S. 4-5.

PDL praxis 04/2003: Deckung der Gemeinkosten. Die Deckungsbeitragsrechnung für einen Verband mit ambulantem Pflegedienst. In: HP 04/2003, S. 5-6.

PDL praxis 05/2003: Nicht alles muss sich rechnen. Der strategische Umgang mit Kosten und Erlösen. In: HP 05/2003, S. 5-6.

PDL praxis 06/2003: Haushaltspläne sind nicht flexibel. Verbotene Begriffe zur Steuerung eines ambulanten Dienstes, Teil 1. In: HP 06/2003, S. 4-5.

PDL praxis 07/2003: Personal in Stunden berechnen. Verbotene Begriffe zur Steuerung eines ambulanten Dienstes, Teil 2. In: HP 07/2003, S. 5-6.

PDL praxis 08/2003: Plus in Minus verwandeln. Verbotene Begriffe zur Steuerung eines ambulanten Dienstes, Teil 3. In: HP 08/2003, S. 6.

PDL praxis 09/2003: Ein flexibler Personalmix. Verbotene Begriffe zur Steuerung eines ambulanten Dienstes, Teil 4. In: HP 09/2003, S. 5-6.

PDL praxis 10/2003: Die Kontrolle ist besser. Die Abrechnung der Leistungen im eigenen Pflegedienst vornehmen. In: HP 10/2003, S. 6-7.

PDL praxis 11/2003: Resultat von genauen Vorgaben. Kosten reduzieren durch Optimierung der Organisationszeiten. In: HP 11/2003, S. 6-7.

PDL praxis 12/2003: Der gewichtete Durchschnitt. Statistische Anwendungen für ambulante Pflegedienste, Teil 1. In: HP 12/2003, S. 6-7.

PDL praxis 01/2004: Vergleichbare Erfassungsmethode. Statistische Anwendungen für ambulante Pflegedienste, Teil 2. In: HP 01/2004, S. 7-8.

PDL praxis 02/2004: Quantitative und qualitative Daten. Statistische Anwendungen für ambulante Pflegedienste, Teil 3. In: HP 02/2004, S. 4-5.

PDL praxis 03/2004: Was kostet eine „Kleine Pflege“? Die Kostenträgerrechnung im ambulanten Pflegedienst. In: HP 03/2004, S. 6-7.

PDL praxis 04/2004: Einheitlicher Vergleichsmaßstab. Personal- und Strukturkennzahlen im ambulanten Pflegedienst. In: HP 04/2004, S. 5-6.

PDL praxis 05/2004: Verhältnis von PDL und Verwaltung. Personal- und Strukturkennzahlen im ambulanten Pflegedienst, Teil 2. In: HP 05/2004, S. 4-5.

PDL praxis 06/2004: Rentabel oder wirtschaftlich? Ein bedeutsamer Unterschied bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen. In: HP 06/2004, S. 7-8.

PDL praxis 07/2004: Zusätzliche Bedarfe und Einsparungen. Das Betriebsergebnis kurzfristig verbessern. In: HP 07/2004, S. 5-6.

PDL praxis 08/2004: Zusätzliche Bedarfe und Einsparungen. Das Betriebsergebnis kurzfristig verbessern. In: HP 08/2004, S. 5-6.

PDL praxis 09/2004: Reserven für Expansionen. Langfristige Personalentwicklung und -gewinnung im Pflegedienst. In: HP 09/2004, S. 4-5.

PDL praxis 10/2004: Prämien für Mitarbeiter. Personal gewinnen, halten und optimal zusammensetzen. In: HP 10/2004, S. 5-6.

PDL praxis 11/2004: Arbeitszeit optimal nutzen. Die wirklich wichtigen Aufgaben einer Pflegedienstleitung. Teil 1. In: HP 11/2004, S. 6-7.

PDL praxis 12/2004: Controlling und Mitarbeiter-Führung. Die wirklich wichtigen Aufgaben einer Pflegedienstleitung. Teil 2. In: HP 12/2004, S. 6-7.

PDL praxis 01/2005: Vergütung richtig einschätzen. Instrument zum Vergleich alter und neuer Vergütungen. In: HP 01/2005, S. 4-5.

PDL praxis 02/2005: Es gibt nur drei Möglichkeiten. Das Betriebsergebnis des Pflegedienstes verbessern. In: HP 02/2005, S. 6-7.

PDL praxis 03/2005: Verstärkter oder reduzierter Einsatz. Deckungsbeitragsrechnung: Welche Qualifikation sich rechnet. In: HP 03/2005, S. 6-7.

PDL praxis 04/2005: Errechnen nicht erfassen. Zeiten der Leistungsbereiche mit hinterlegten Zeiten ermitteln. In: HP 04/2005, S. 5-6.

PDL praxis 05/2005: Die Zeiten klar abgrenzen. Definition von Fachbegriffen in der ambulanten Pflege, Teil 1. In: HP 05/2005, S. 5-6.

PDL praxis 06/2005: Welche Stunde berechnen? Definition von Fachbegriffen in der ambulanten Pflege, Teil 2. In: HP 06/2005, S. 5-6.

PDL praxis 07/2005: Die Leitung und Verwaltung. Definition von Fachbegriffen in der ambulanten Pflege, Teil 3. In: HP 07/2005, S. 5-6.

PDL praxis 08/2005: Der erste Eindruck ist entscheidend. Tipps zur Durchführung des Erstbesuchs. In: HP 08/2005, S. 7-8.

PDL praxis 09/2005: Leistungen unter die Lupe nehmen. Nicht abgerechnete Leistungen für den Dienst nutzbar machen. In: HP 09/2005, S. 5-6.

PDL praxis 10/2005: Alle Aspekte analysieren. Quantitative Kennzahlen durch monatliche Berichte ergänzen. In: HP 10/2005, S. 6-7.

PDL praxis 11/2005: Kosten erkennen – Abläufe optimieren. Die Prozeßkostenrechnung am Beispiel einer Dienstbesprechung. In: HP 11/2005, S. 6-7.

PDL praxis 12/2005: Arbeitsplätze im Wandel – EDV-gestützte Einsatz-Planung verändert die Tätigkeiten der PDL. In: HP 12/2005, S. 4-5.

PDL praxis 01/2006: Die Technik umfassend nutzen – EDV-gestützte Einsatz-Planung erhöht die Effizienz. In: HP 01/2006, S. 5-6.

PDL praxis 02/2006: Wirtschaftlichkeit langfristig sehen. PDL sollte betriebswirtschaftliche Aspekte in den Alltag integrieren. In: HP 02/2006, S. 4-5.

PDL praxis 03/2006: Prozentuale oder feste Zuschläge. Zur Kostenrechnung in ambulanten Pflegediensten. In: HP 03/2006, S. 6-7.

PDL praxis 04/2006: Pauschalen sind meist defizitär. Berechnung der Fahrtkosten für alle Leistungsbereiche. In: HP 04/2006, S. 5-6.

PDL praxis 05/2006: Vision und Leitbild konkretisieren. Grundlage eines operativen Controllings ist eine Strategie. In: HP 05/2006, S. 5-6.

PDL praxis 06/2006: Das lernende Unternehmen. Benchmarking soll Prozessoptimierung voranbringen. In: HP 06/2006, S. 5-6.

PDL praxis 07/2006: Freundlich und einheitlich. Weiche Faktoren beeinflussen den wirtschaftlichen Erfolg, Teil 1. In: HP 07/2006, S. 7-8.

PDL praxis 08/2006: Sauber, pünktlich und zuverlässig. Weiche Faktoren beeinflussen den wirtschaftlichen Erfolg, Teil 2. In: HP 08/2006, S. 6-7.

PDL praxis 09/2006: Wie Sie mit Kennzahlen Schwachstellen im Betrieb begegnen. In: HP 09/2006, S. 5-7.

PDL praxis 10/2006: Prozessmanagement: Systematisieren Sie die Aufnahme von Patientendaten. In: HP 10/2006, S. 5-6.

PDL praxis 11/2006: Prozessmanagement: Pflegevisiten und Beratungsgespräche steigern die Erlöse. In: HP 11/2006, S. 5-6.

PDL praxis 12/2006: So ermitteln und steigern Sie den Wert Ihres Pflegedienstes. In: HP 12/2006, S. 5-6.

PDL praxis 01/2007: So sichern Sie langfristig die Liquidität im Pflegedienst. In: HP 01/2007, S. 5-6.

PDL praxis 02/2007: Durch Kooperationen können Sie die Kosten für Rufbereitschaft senken. In: HP 02/2007, S. 5-6.

PDL praxis 03/2007: So behalten Sie die entscheidenden monatlichen Kosten im Blick. In: HP 03/2007, S. 5-6.

PDL praxis 04/2007: So differenzieren Sie den Primärfaktor Zeit im Rahmen des Controllings. In: HP 04/2007, S. 5-6.

PDL praxis 05/2007: Prozessmanagement: Die Verwaltung der Patienten-Stammdaten optimieren. In: HP 05/2007, S. 5-6.

PDL praxis 06/2007: So gestalten Sie die Zeitvorgaben der Personal-Einsatz-Planung wirtschaftlich. In: HP 06/2007, S. 5-6.

PDL praxis 07/2007: Sie haben es sich verdient: Leistungsorientierte Bezahlung der PDL. In: HP 07/2007, S. 5-6.

PDL praxis 08/2007: Leistungsprämie: So beteiligen Sie die Mitarbeiter am Erfolg. In: HP 08/2007, S. 5-6.

PDL praxis 09/2007: Eine Frage der Definition: Wie hoch ist die Rendite Ihres Pflegedienstes. In: HP 09/2007, S. 5-6.

PDL praxis 10/2007: Nicht alles muß sich rechnen – So erstellen Sie eine Mischkalkulation. In: HP 10/2007, S. 5-6.

PDL praxis 11/2007: Personalentwicklung – Sorgen Sie frühzeitig für den eigenen Nachwuchs. In: HP 11/2007, S. 5-6.

PDL praxis 12/2007: Fit für 2008? Testen Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Personal-Einsatz-Planung. In: HP 12/2007, S. 5-6.

PDL praxis 01/2008: Abgrenzung der Aufgaben von Geschäftsführung und PDL. In: HP 01/2008, S. 6.

PDL praxis 02/2008: Overheadkosten: Gehen Sie angemessen und bewusst mit diesen Kosten um. In: HP 02/2008, S. 5-6.

PDL praxis 03/2008: Pflegevisiten-Check: So überprüfen Sie den Erfolg Ihres Einsatzes. In: HP 03/2008, S. 5-6.

PDL praxis 04/2008: 100 Punkte für das richtige Gespür – testen Sie Ihr Verkaufstalent. In: HP 04/2008, S. 6-7.

PDL praxis 05/2008: Nachhaltigkeit im Erfolg, Teil 1: Kriterien für eine leistungsgerechte Bezahlung. In: HP 05/2008, S. 6-7.

PDL praxis 06/2008: Nachhaltiger im Erfolg, Teil 2: Kriterien für eine leistungsgerechte Bezahlung . In: HP 06/2008, S. 5-6.

PDL praxis 07/2008: Krankheitsquote senken – Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen. In: HP 07/2008, S. 6-7.

PDL praxis 08/2008: Strategie: Wie Sie aus Visionen Ziele entwickeln. In: HP 08/2008, S. 5-6.

PDL praxis 09/2008: SWOT-Analyse: Mit dieser Methode entwickeln Sie Strategien. In: HP 09/2008, S. 5-7.

PDL praxis 10/2008: Portfolio-Analyse unterstützt Sie bei der Entwicklung von Strategien. In: HP 10/2008, S. 5-6.

PDL praxis 11/2008: Strategie: So ermitteln Sie die Kernkompetenzen Ihres Pflegedienstes. In: HP 11/2008, S. 5-7.

PDL praxis 12/2008: Marktanalyse: Wichtigster Baustein der Strategieentwicklung. In: HP 12/2008, S. 5-6.

PDL praxis 01/2009: Pflegefachkraftquote: So berechnen Sie die Untergrenze. In: HP 01/2009, S. 6-7.

PDL praxis 02/2009: Rückstellungen: So bewerten Sie die Über- bzw. Mehrstunden im Pflegedienst. In: HP 02/2009, S. 6-7.

PDL praxis 03/2009: Umsatz eines Patienten: Den Verlauf analysieren und Kennzahlen ermitteln. In: HP 03/2009, S. 5-7.

PDL praxis 04/2009: Kalkulation: Betreuungsleistungen neu und anders berechnen . In: HP 04/2009, S. 6-7.

PDL praxis 05/2009: Effizienz: Kontrolle als einen Aspekt von Führung verstehen. In: HP 05/2009, S. 5-6.

PDL praxis 06/2009: Strategie: Warum Pflegedienste wachsen müssen. In: HP 06/2009, S. 6-7.

PDL praxis 07/2009: Profil zeigen: Definieren Sie den Pflegedienst über besondere Merkmale. In: HP 06/2009, S. 6-7.

PDL praxis 08/2009: Strategische Personalentwicklung: Mitarbeiter gewinnen, halten und pflegen. In: HP 08/2009, S. 5-6.

PDL praxis 09/2009: Strukturen müssen mitwachsen: Der ideale Personal-Mix für die Zukunft. In: HP 09/2009, S. 5-6.

PDL praxis 10/2009: Flexible Personal-Einsatz-Planung: So gewinnen Sie geeignetes Personal. In: HP 10/2009, S. 5-6.

PDL praxis 11/2009: EDV: Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihrer Software voll aus. In: HP 11/2009, S. 5-7.

PDL praxis 12/2009: Kennzahlen im Pflegedienst: Von Wechsel- und Nebenwirkungen, Teil 1. In: HP 12/2009, S. 5-6.

PDL praxis 01/2010: Kennzahlen im Pflegedienst: Von Wechsel- und Nebenwirkungen, Teil 2. In: HP 01/2010, S. 5-6.

PDL praxis 02/2010: Kennzahlen im Pflegedienst: Von Wechsel- und Nebenwirkungen, Teil 3. In: HP 02/2010, S. 5-6.

PDL praxis 03/2010: Controlling-Gespräche: Berichtswesen um qualitative Zahlen erweitern. In: HP 03/2010, S. 6-7.

PDL praxis 04/2010: Struktur und Organisation des Pflegedienstes auf Wachstum vorbereiten. In: HP 04/2010, S. 6-7.

PDL praxis 05/2010: Effizienz: Software-Programme können Abrechnung „nebenbei“ machen. In: HP 05/2010, S. 6-7.

PDL praxis 06/2010: Effizienz: Zeitwerte der Leistungskomplexe. Die Grenzen der Reduzierung sind erreicht. In: HP 06/2010, S. 6-7.

PDL praxis 07/2010: Personalentwicklung und -beschaffung, Teil 1: Werden Sie aktiv – seien Sie kreativ. In: HP 07/2010, S. 6-7.

PDL praxis 08/2010: Personalentwicklung und -beschaffung, Teil 2: Helfer zu Assistenten entwickeln. In: HP 08/2010, S. 6-7.

PDL praxis 09/2010: Personalentwicklung und -beschaffung, Teil 3: Leitungskräfte langfristig selbst entwickeln. In: HP 09/2010, S. 6-7.

PDL praxis 10/2010: Prämien für Leitungskräfte: Zulagen anhand nachweisbarer Kriterien vereinbaren. In: HP 10/2010, S. 6-7.

PDL praxis 11/2010: Vorkalkulation und SOLL-IST-Abgleich: Wichtige Instrumente der PEP. In: HP 11/2010, S. 6-7.

PDL praxis 12/2010: Neustart ins Jahr 2011: Gute Vorsätze – gute Planung – gute Ergebnisse. In: HP 12/2010, S. 6-7.

PDL praxis 01/2011: Kennzahlen 2011: Die richtigen Zahlen richtig erheben. In: HP 01/2011, S. 6-7.

PDL praxis 02/2011: Controlling: Betriebsergebnisse des laufenden Monats hochrechnen. In: HP 02/2011, S. 5-6.

PDL praxis 03/2011: Personalkosten: So optimieren Sie die Fahrt- und Wegezeiten. In: HP 02/2011, S. 5-6.

PDL praxis 04/2011: Change-Management, Teil 1: Sich den anstehenden Veränderungen stellen. In: HP 04/2011, S. 6-7.

PDL praxis 05/2011: Change-Management, Teil 2: Sich den anstehenden Veränderungen stellen. Notwendige Veränderungen schnell umsetzen. In: HP 05/2011, S. 6-7.

PDL praxis 06/2011: Übersicht: Diese betriebswirtschaftlichen Instrumente sollten Sie kennen. In: HP 06/2011, S. 6-7.

PDL praxis 07/2011: Veränderungen im Pflegedienst: Investitionen sind die Basis. In: HP 07/2011, S. 5-7.

PDL praxis 08/2011: Gewinn- und Verlustrechnung: Erträge differenziert erfassen und auswerten. In: HP 08/2011, S. 6-7.

PDL praxis 09/2011: Personalkosten: Mit größtem Kostenfaktor verantwortungsvoll umgehen. In: HP 09/2011, S. 6-7.

PDL praxis 10/2011: Beratung: Gespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI als große Chance begreifen. In: HP 10/2011, S. 5-6.

PDL praxis 11/2011: Monatliche Statistiken: Die wichtigsten Auswertungen im Überblick. In: HP 11/2011, S. 5-6.

PDL praxis 12/2011: Was kostet was? – So berechnen Sie die Kosten einzelner Tätigkeiten. In: HP 12/2011, S. 5-6.

PDL praxis 01/2012: Fortbildung: Auch betriebswirtschaftliches Denken der Mitarbeiter fördern. In: HP 01/2012, S. 5-6.

PDL praxis 02/2012: Die PDL verdient mehr: Argumente für eine höhere Vergütung. In: HP 02/2012, S. 5-6.

PDL praxis 03/2012: So rechnet sich die Hauswirtschaft. In: HP 03/2012, S. 1-2.

PDL praxis 04/2012: ahlerleistungen, Teil 1: Potenziale für die Zukunft erschließen. In: HP 04/2012, S. 3-4.

PDL praxis 05/2012: Privatzahlerleistungen, Teil 2: Preiskalkulation für Einzel- und Zeitleistungen. In: HP 05/2012, S. 3-4.

PDL praxis 06/2012: Privatzahlerleistungen, Teil 3: Mit Mischkalkulation zur Preisfindung. In: HP 06/2012, S. 4-5.

PDL praxis 07/2012: Privatzahlerleistungen, Teil 4: Die Angebote richtig kommunizieren. In: HP 07/2012, S. 3-4.

PDL praxis 08/2012: Wettbewerbsanalyse: Mit einfachen Mitteln relevante Daten kostengünstig erheben. In: HP 08/2012, S. 4-5.

PDL praxis 09/2012: Pflegereform, Teil 1: So kalkulieren Sie neu. In: HP 09/2012, S. 3-4.

PDL praxis 10/2012: Pflegereform, Teil 2: So rüsten Sie sich für die neuen Leistungen und Preise. In: HP 10/2012, S. 3-4.

PDL praxis 11/2012: Ersatzpflege: Jetzt Plan für 2013 erstellen. In: HP 11/2012, S. 1-2.

PDL praxis 12/2012: Alles auf dem Prüfstand: Checkliste für 2013. In: HP 12/2012, S. 1-2.

PDL praxis 01/2013: Häusliche Betreuung: neue Leistung – neue Kostenstelle einrichten. In: HP 01/2013, S. 7-8.

PDL praxis 02/2013: Die wichtigsten Kennzahlen erfassen, Teil 1. In: HP 02/2013, S. 1-3

PDL praxis 03/2013: Die wichtigsten Kennzahlen erfassen, Teil 2. In: HP 03/2013, S. 6-7

PDL praxis 04/2013: Stundensatz: Zwei Varianten – ein Ergebnis. In: HP 04/2013, S. 1-3.

PDL praxis 05/2013: Organisationszeiten: Ansatz zum Kostensparen oder wichtige Quelle für Informationen? In: HP 05/2013, S. 6-7.

PDL praxis 06/2013: Hausbesuchspauschalen richtig kalkulieren. In: HP 06/2013, S. 1-3.

PDL praxis 07/2013: Neuer Blick auf nüchterne Zahlen: Erkenntnisse aus der Pflegestatistik, Teil 1. In: HP 07/2013.

PDL praxis 08/2013: Erkenntnisse aus der Pflegestatistik – Teil 2: Mit den Veränderungen umgehen. In: HP 08/2013, S. 6-7.

PDL praxis 09/2013: Erkenntnisse aus der Pflegestatistik – Teil 3: Stetiger Wandel beim Personal. In: HP 09/2013, S. 6-7.

PDL praxis 10/2013: Sachkosten im Visier: Die größten Positionen einmalig analysieren. In: HP 10/2013, S. 6-7.

PDL praxis 11/2013: Erlös-Kennzahlen: Eine Analyse zeigt Potentiale Ihres Pflegedienstes. In: HP 11/2013, S. 4-5.

PDL praxis 12/2013: Umsatz um bis zu 30% steigern: Chancen des neuen Jahres nutzen. In: HP 12/2013, S. 6-7.

PDL praxis 01/2014: Personalentwicklung, Teil 1: Verwaltungskräfte übernehmen immer mehr betriebswirtschaftliche Aufgaben. In: HP 01/2014, S. 6-7.

PDL praxis 02/2014: Personalentwicklung, Teil 2: Verwaltungskräfte werden zur Assistenz der PDL. In: HP 02/2014, S. 5-6.

PDL praxis 03/2014: Werden Sie aktiv und definieren Sie Wachstum als ein Strategieziel. In: HP 03/2014, S. 6-7.

PDL praxis 04/2014: Ist Pflege nach Zeit die bessere Pflege? In: HP 04/2014, S. 1-3.

PDL praxis 05/2014: Zeiten in der Pflege: Vor- und Nachteile der Erbringung von Pflege nach Leistungskomplexen, Teil 2. In: HP 05/2014, S. 3-4.

PDL praxis 06/2014: Zeiten in der Pflege: Einfache Lösung zur Ermittlung von Zeiten für Leistungskomplexe, Teil 3. In: HP 06/2014, S. 6-7.

PDL praxis 07/2014: Zeiten in der Pflege: Fahrt-, Wege- und Organisationszeiten definieren, erfassen, auswerten, Teil 4. In: HP 07/2014, S. 3-4.

PDL praxis 08/2014: Scheinbare Kleinigkeiten: Diese weichen Faktoren erhöhen Ihren wirtschaftlichen Erfolg, Teil 1. In: HP 08/2014, S. 4-5.

PDL praxis 09/2014: Scheinbare Kleinigkeiten: Diese weichen Faktoren erhöhen Ihren wirtschaftlichen Erfolg, Teil 2. In: HP 09/2014, S. 5-7.

PDL praxis 10/2014: Scheinbare Kleinigkeiten: Diese weichen Faktoren erhöhen Ihren wirtschaftlichen Erfolg, Teil 3. In: HP 10/2014, S. 6-7.

PDL praxis 11/2014: Die neue Pflegereform erfolgreich umsetzen, Teil 1. In: HP 11/2014, S. 1-3.

PDL praxis 12/2014: Die neue Pflegereform, Teil 2: PSG stellt Kalkulationsgrundlage auf den Kopf. In: HP 12/2014, S. 4-5.

PDL praxis 01/2015: Die neue Pflegereform, Teil 3: Neue Leistungen – neue Preise. In: HP 01/2015, S. 1-3.

PDL praxis 02/2015: Die neue Pflegereform, Teil 4: Wie viel neues Personal benötigt Ihr Pflegedienst? In: HP 02/2015, S. 5-6.

PDL praxis 03/2015: Die neue Pflegereform, Teil 5: Personal ab sofort pro-aktiv einstellen. In: HP 03/2015, S. 4-6.

PDL praxis 04/2015: Die neue Pflegereform, Teil 6: Chancen für das Erstgespräch. In: HP 04/2015, S. 5-6.

PDL praxis 05/2015: Die neue Pflegereform, Teil 7 (Ende): Neue Kennzahlen messen Ihren Erfolg. In: HP 05/2015, S. 5-6.

PDL praxis 06/2015: Neue Kennzahlen für eine neue Zeit, Teil 1: Die Kriterien festlegen. In: HP 06/2015, S. 6-7.

PDL praxis 07/2015: Neue Kennzahlen für eine neue Zeit, Teil 2: Die neuen Erfolgsfaktoren. In: HP 07/2015, S. 4-6.

PDL praxis 08/2015: Neue Kennzahlen für eine neue Zeit, Teil 3: Beratung als Erfolgsfaktor erfassen. In: HP 08/2015, S. 4-6.

PDL praxis 09/2015: Neue Kennzahlen für eine neue Zeit, Teil 4: Auch qualitative Aspekte erfassen. In: HP 09/2015, S. 6-7.

PDL praxis 10/2015: Neue Kennzahlen für eine neue Zeit, Teil 5: Kennzahlen im System richtig interpretieren. In: HP 10/2015, S. 5-7.

PDL praxis 11/2015: Neue Kennzahlen für eine neue Zeit, Teil 6: Kennzahlen für die Personalstruktur entwickeln. In: HP 11/2015, S. 4-5.

PDL praxis 12/2015: Unternehmen zu einem Pflege- und Betreuungsdienst entwickeln, Teil 1: Die Strukturen auf den Prüfstand stellen. In: HP 12/2015, S. 6-7.

PDL praxis 01/2016: Unternehmen zu einem Pflege- und Betreuungsdienst entwickeln, Teil 2: Neue Logistik, neue Mitarbeiter. In: HP 01/2016, S. 3-4.

PDL praxis 02/2016: Unternehmen zu einem Pflege- und Betreuungsdienst entwickeln, Teil 3: Die Preise gestalten. In: HP 02/2016, S. 4-6.

PDL praxis 03/2016: Unternehmen zu einem Pflege- und Betreuungsdienst entwickeln, Teil 4: Vorbereitungen für das Jahr 2017. In: HP 03/2016, S. 3-5.

PDL praxis 04/2016: Unternehmen zu einem Pflege- und Betreuungsdienst entwickeln, Teil 5: Weitere Vorbereitungen für das Jahr 2017. In: HP 04/2016, S. 7-8.

PDL praxis 05/2016: Unternehmen zu einem Pflege- und Betreuungsdienst entwickeln, Teil 6: Investitionen und Planungen für 2017. In: HP 05/2016, S. 3-4.

PDL praxis 06/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 1: Das Personal schulen. In: HP 06/2016, S. 7-8.

PDL praxis 07/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 2: Strukturen und Prozesse anpassen. In: HP 07/2016, S. 4-6.

PDL praxis 08/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 3: Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI mit Kennzahlen erfassen. In: HP 08/2016, S. 3-5.

PDL praxis 09/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 4: Die Potenziale der Kunden analysieren und priorisieren In: HP 09/2016, S. 4-5.

PDL praxis 10/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 5: Preise anpassen und Inhalte definieren. In: HP 10/2016, S. 3-5.

PDL praxis 11/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 6: Den Privatzahlerkatalog erneuern oder einführen In: HP 11/2016, S. 5-7.

PDL praxis 12/2016: Professionelle Beratung als Basis des Erfolges, Teil 7: Alle Kunden neu besuchen und beraten In: HP 12/2016, S. 3-4.

PDL praxis 01/2017: Die neue Kostenrechnung 2017, Teil 1: Eine Kostenstelle „Betreuung“ einrichten: In: HP 01/2017, S. 3-4.

PDL praxis 02/2017: Die neue Kostenrechnung 2017, Teil 2: Die Touren- und Personal-Einsatz-Planung anpassen. In: HP 02/2017, S. 7-8.

PDL praxis 03/2017: Die neue Kostenrechnung 2017, Teil 3: Erlöse und Kosten richtig zuordnen. In: HP 03/2017, S. 5-6.

PDL praxis 04/2017: Die neue Kostenrechnung 2017, Teil 4: Die Basis für erfolgreiche Preisfindung und Vergütungsverhandlungen schaffen. In: HP 04/2017, S. 4-6.

PDL praxis 05/2017: Die Klassen-Kundschaft erfordert eine zweigleisige Strategie in der Beratung. In: HP 05/2017, S. 6-7.

PDL praxis 06/2017: Zielgerichtete Kennzahlen für die Geschäftsführung. In: HP 06/2017, S. 5-7.

PDL praxis 07/2017: Zielgerichtete Kennzahlen für die Leitungskräfte. In: HP 07/2017, S. 5-7.

PDL praxis 08/2017: Beratung neu denken, Teil 1: Ressourcen der Pflegebedürftigen und der pflegenden Angehörigen mit einbeziehen. In: HP 08/2017, S. 2-4.

PDL praxis 09/2017: Beratung neu denken, Teil 2: Neue Strukturen schaffen. In: HP 09/2017, S. 4-6.

PDL praxis 10/2017: Beratung neu denken, Teil 3: Den Beratungsumfang bestimmen. In: HP 10/2017, S. 4-5.

PDL praxis 11/2017: Beratung neu denken, Teil 4: Die personellen Möglichkeiten klären. In: HP 11/2017, S. 4-6.

PDL praxis 12/2017: Beratung neu denken, Teil 5: Den Kunden nicht mit zu vielen Informationen überfordern. In: HP 12/2017, S. 5-7.

PDL praxis 01/2018: Chancen der Pflege-Stärkungsgesetze II und III noch nutzen und für 2018 ein Gesamtpaket packen. In: HP 01/2018, S. 6-7.

PDL praxis 02/2018: Betriebswirtschaftliche Aspekte der Personalentwicklung, Teil 1: Beitrag der Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg. In: HP 02/2018, S. 7-8.

PDL praxis 03/2018: Betriebswirtschaftliche Aspekte der Personalentwicklung, Teil 2: Personalstruktur durch Entwicklung der Mitarbeiter verändern. In: HP 03/2018, S. 6-8.

PDL praxis 04/2018: Betriebswirtschaftliche Aspekte der Personalentwicklung, Teil 3: Vollzeitkräfte gezielt einsetzen. In: HP 03/2018, S. 6-8.

PDL praxis 05/2018: Stärken nutzen – Potenziale erkennen. In: HP 05/2018, S. 1-3.

PDL praxis 06/2018: Betriebswirtschaftliche Aspekte der Personalentwicklung, Teil 5: Mitarbeiter stärken: Suche nach pragmatischen Lösungsansätzen. In: HP 06/2018, S. 3-4.

PDL praxis 07/2018: Betriebswirtschaftliche Aspekte der Personalentwicklung, Teil 6: Teures Fehlverhalten möglichst abstellen. In: HP 07/2018, S. 1-3.

PDL praxis 08/2018: Mitarbeiter in wirtschaftlichen Angelegenheiten schulen. In: HP 08/2018, S. 4-5.

PDL praxis 09/2018: Betreuung, Entlastung und Hauswirtschaft, Teil 1: Die Pflege sinnvoll mit einem ausgewogenen Leistungsangebot ergänzen. In: HP 09/2018, S. 3-4.

PDL praxis 10/2018: Betreuung, Entlastung und Hauswirtschaft, Teil 2: Wenn die Nachfrage nach Hauswirtschaft zu dominierend ist. In: HP 10/2018, S. 3-4.

PDL praxis 11/2018: Komplizierte Formel einfach erklärt: So optimieren Sie Ihre Touren – und Personal-Einsatz-Planung. In: HP 11/2018, S. 4-5.

PDL praxis 12/2018: Superman und Superwoman: Was verdient eine PDL? In: HP 12/2018, S. 4-5.

PDL praxis 01/2019: Prämien für die PDL? Vorschläge für eine ergebnisorientierte Bezahlung. In: HP 01/2019, S. 3-4.

PDL praxis 02/2019: Messen und Belohnen: Qualitative Kriterien zur Erfolgsmessung von Leitungskräften. In: HP 02/2019, S. 1-3.

PDL praxis 03/2019: Mit qualitativen Kriterien die Personalentwicklung fördern und ein Korrektiv zu rein wirtschaftlichen Faktoren bilden. In: HP 03/2019, S. 7-8.

PDL praxis 04/2019: kein Beitrag von Thomas Sießegger

PDL praxis 05/2019: Neue Serie: „Visionen, Ziele, Strategien“, Teil 1: Strategien schützen vor Fehlentwicklungen. In: HP 05/2019, S. 4-5.

PDL PRAXIS 06-2019: Stärken, Potenziale und Marktumfeld als Basis von Strategien. In: Häusliche Pflege 06-2019, S. 31-32.

PDL PRAXIS 07-2019: Visionen, Ziele, Strategien: Das Leistungsportfolio auf dem Prüfstand. In: Häusliche Pflege 07-2019, S. 34-35.

PDL PRAXIS 08-2019: Visionen, Ziele, Strategien – Die Marktanalyse gibt den Rahmen der Möglichkeiten vor. In: Häusliche Pflege 08-2019, S. 29-30.

PDL PRAXIS 09-2019: Visionen, Ziele, Strategien – Teil 5: Die Marktanalyse gibt den Rahmen vor. In: Häusliche Pflege 09-2019, S. 29-30.

PDL PRAXIS 10-2019: Visionen, Ziele, Strategien – Teil 6: Kernkompetenzen nutzen oder anders profilieren? In: Häusliche Pflege 10-2019, S. 36-37.

PDL PRAXIS 11-2019: Visionen, Ziele, Strategien – Teil 7: Mitarbeiter finden, Vorteile aktiv kommunizieren. In: Häusliche Pflege 11-2019, S. 35-36.

PDL PRAXIS 12-2019: Die Stundensatzkalkulation SGB XI, Teil 1. In: Häusliche Pflege 12-2019, S. 33-34.

PDL PRAXIS 01-2020: Die Stundensatzkalkulation SGB XI, Teil 2. In: Häusliche Pflege 01-2020, S. 35-36.

PDL PRAXIS 02-2020: Die Stundensatzkalkulation SGB XI, Teil 3: Drei Jahre hintereinander berechnen. In: Häusliche Pflege 02-2020, S. 45-46.

PDL PRAXIS 03-2020: Die Stundensatzkalkulation SGB XI, Teil 4. In: Häusliche Pflege 03-2020, S. 52-53.

PDL PRAXIS 04-2020: Die Stundensatzkalkulation SGB XI, Teil 5. In: Häusliche Pflege 04-2020, S. 44-45.

PDL PRAXIS 05-2020: Betriebswirtschaftliches Denken wird vorerst ausgesetzt. In: Häusliche Pflege 05-2020, S. 30-31.

PDL PRAXIS 06-2020: Steuerung durch Beratung gewinnt besondere Bedeutung in Krisenzeiten. In: Häusliche Pflege 06-2020, S. 30-31.

PDL PRAXIS 07-2020: Kennzahlen in der Krise nutzen: Der Fokus auf wenige Kennzahlen reicht aus. In: Häusliche Pflege 07-2020, S. 34-35.

PDL PRAXIS 08-2020: Die Zukunft ins Visier nehmen. In: Häusliche Pflege 08-2020, S. 30-31.

PDL PRAXIS 09-2020: Der Herbst bringt neue Herausforderungen. In: Häusliche Pflege 09-2020, S. 33-34.

PDL PRAXIS 10-2020: Längere Hausbesuche erhöhen die Effizienz. In: Häusliche Pflege 10-2020, S. 30-31.

PDL PRAXIS 11-2020: Krisen-Spezial 7: Den Jahreswechsel erfolgreich meistern. In: Häusliche Pflege 11-2020, S. 34-35.


Nachfolgende 4 Ausgaben sind als ein Download verfügbar:

PDL PRAXIS 12-2020: Die ultimative Checkliste für ein erfolgreiches 2021. In: Häusliche Pflege 12-2020, S. 27-28.
PDL PRAXIS 01-2021: Teil 2 der Checkliste für ein erfolgreiches Jahr 2021. In: Häusliche Pflege 01-2021, S. 36-37.
PDL PRAXIS 02-2021: Teil 3 der Checkliste für ein erfolgreiches Jahr 2021. In: Häusliche Pflege 02-2021, S. 31-32.
PDL PRAXIS 03-2021: Teil 4 der Checkliste für ein erfolgreiches Jahr 2021. In: Häusliche Pflege 03-2021, S. 34-35.


PDL PRAXIS 04-2021: Zurück zur “neuen Normalität. In: Häusliche Pflege 04-2021, S. 36-37.

PDL PRAXIS 05-2021: Weniger Patienten – mehr Umsatz. In: Häusliche Pflege 05-2021, S. 36-37.

PDL PRAXIS 06-2021: Erfolgskonzept “stundenweise Verhinderungspflege”. In: Häusliche Pflege 06-2021, S. 34-35.

PDL PRAXIS 07-2021: Der Berater-Pflegedienst hat einen Flyer. In: Häusliche Pflege 07-2021, S. 38-39.

PDL PRAXIS 08-2021: Zeit oder Leistungskomplexe? In: Häusliche Pflege 08-2021, S. 32-33.

PDL PRAXIS 09-2021: Erfolgskonzept “pflegerische Betreuung”. In: Häusliche Pflege 09-2021, S. 34-35.

PDL PRAXIS 10-2021: Erfolgskonzept “Beratungsgespräche”. In: Häusliche Pflege 10-2021, S. 34-35.

PDL PRAXIS 11-2021: Erfolgskonzept “Hilfen bei der Haushaltsführung” (Arbeitstitel). In: Häusliche Pflege 11-2021, S. xx-yy.

in Planung: PDL PRAXIS 12-2021: Erfolgskonzept “Privatzahlerkatalog” (Arbeitstitel). In: Häusliche Pflege 12-2021, S. xx-yy.